Jörg Reimann: 10 Jahre an St. Severin

16. August 2012

„Zehn Jahre in Tinnum und an St. Severin sind eine sehr erfüllte Zeit mit vielen neuen Ideen, Begegnungen und Projekten. Auch wenn die Neustrukturierungen ohne Heike gerade erst begonnen haben, bin ich jetzt schon sicher, dass ich sehr gerne meine Arbeitskraft, meine Fähigkeiten und Lebenszeit weiter in diese Gemeinde einbringen möchte.“
Tinnum 16.8.2012 Jörg Reimann

So endete mein Bericht über 10 Jahre Pastorsein in unserer Kirchengemeinde, der ja eigentlich nur die Hälfte der Arbeit beschreibt, den meine verstorbenen Frau und ich in den letzten Jahren hier gemacht haben. 10 Jahre mit Gottesdienste, Taufen, Trauungen und Bestattungen, Gottesdiensten unter freiem Himmel, auf der Ponywiese, auf dem Campingplatz, am Strand, mit Fahrradgottesdiensten, Tiergottesdiensten, Friedensandachten, Taizéandachten, Gottesdienste für Kleine und Große, Kinderbibelwochen, Begleitung des Kindergartens, Kinderkirchenführungen, Schulanfängergottesdiensten, Bibelentdecken für Kinder, Konfirmandenunterricht und Konfirmanden- und Jugendprojekten, Jugendgottesdiensten, Jugendfahrten, Kirchentagsfahrten, Sozial AGs am Schulzentrum in Zusammenarbeit mit Lebenshilfe, der Aidshilfe und den Altenheimen, Verwaltungsarbeit, Erstellung der Gemeindebriefe, Notfallseelsorge mit Kontakt zur Feuerwehr, Gesprächsrunde in der Reha-Klinik, Krankenhausbesuchen, Marienhof und St. Severin Haus Mehrgenerationenhausprojekt, Lebendigem Adventskalender, Jahr der Taufe, Fackelwanderung für Gäste und Einheimische, Cantamus-Chor, Gemeindereisen in die Türkei, nach Weimar und nach Israel, Gemeindefesten, Straßenfesten, Ehrenamtsforum: Füreinander-Miteinander. Das waren 10 Jahre voller Begegnungen und voller Unterstützung, Menschen miteinander auf dem Weg durch die Zeit.

Der Kirchengemeinderat hat mich nach ausführlicher Aussprache unter Leitung von Propst Dr. Bronck am 20.8.2012 einstimmig, ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen für die nächsten 10 Jahre an St. Severin bestätigt. Danke für das Vertrauen und auf ein Gutes weiteres Miteinander, so Gott will und wir leben.