Sven Paech stellt sich als neues Kirchengemeinderatsmitglied vor

14. September 2012

Mein Name ist Sven Paech und ich wurde an 16.03.1971 in Westerland geboren. Aufgewachsen bin ich in Morsum. Dort habe ich erste Erfahrungen mit der Kirche gemacht, im Konfirmandenunterricht.

Nach Beendigung der Schulzeit begann ich eine Ausbildung zum Wasserbauer beim LKN, Landesamt Küstensschutz, (früher Marschenbauamt), die ich ein halbes Jahr früher, mit Erfolg abschloss. Seitdem arbeite ich im Küstenschutz auf Sylt. 2007 wechselte ich von der Kolonne zum Rantumbecken ,wo ich nun als Deich- und Sielwart tätig bin.

Im Jahr 1997 heiratete ich meine Frau Yvonne. Unsere Söhne Jasper und Jonas sind gerade im Konfirmandenunterricht.

Seit 2000 sind wir in Tinnum sesshaft geworden, da uns ein Bauplatz im Mühlenweg zugeteilt wurde.

Kirche war und ist für mich wichtig. Ich fand es spannend im Konfer so viel Neues über Gott und andere Dinge zu erfahren.

Das nächste einschneidende Erlebnis war die schwere Krankheit meines ältesten Bruders, die für ihn so endgültig war. In dieser schweren Zeit hat die Kirche immer wieder Mut und Kräfte verliehen.

Nach einigen Jahren in Tinnum war ich dabei als der Gemeindechor ins Leben gerufen wurde. „Cantamus“ hat dafür gesorgt, dass die Diensttagabende nie langweilig wurden. Gern erinnere ich mich an unsere Auftritte mit Birgit Wiemers als Leiterin.

Mit der Zeit habe ich mich immer mehr für die Gemeinde engagiert. Ich bin da, wenn Manpower gefragt ist, mal eben von Keitum nach List gepilgert wird oder bei Miteinander- Füreinander Hilfe erforderlich ist. Diese eine Stunde pro Woche ist kein großer Aufwand für mich, aber sie gibt einem so viel zurück.

Neben Familie, Arbeit und Kirche ,habe ich sogar noch Zeit für ein Hobby,-nein es ist eher eine Sucht,-das Segelfliegen. Es ist einfach ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, dass niemand versäumen sollte. Daraus ergibt sich aber ein Konflikt, denn auch der Segelfliegertag beginnt sonntags 10:00 Uhr…

So nun wisst ihr wie das Alles, mit mir, begann…

Bis denn,
Sven